Erasmus+
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Allgemeine Projektinformationen
Die staatliche Realschule Bad Tölz nimmt seit September 2024 am europäischen Bildungsprogramm Erasmus+ teil. Das Projekt ist im Bereich Job Shadowing für Lehrkräfte angesiedelt und hat eine Laufzeit von September 2024 bis März 2026. Es wird finanziell und organisatorisch von der Europäischen Union unterstützt.
An dem Projekt beteiligen sich zwei Lehrkräfte der Schule:
- Herr Girges
- Frau Kraft
Zielsetzung des Projekts
Ziel des Erasmus+-Projekts ist es, den beteiligten Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, Schulen in verschiedenen Ländern der Europäischen Union kennenzulernen. Durch das Job-Shadowing erhalten sie Einblicke in:
- unterschiedliche Bildungssysteme und Schulstrukturen,
- innovative Unterrichtsmethoden,
- schulische Organisation und Verwaltung,
- Konzepte der internationalen Zusammenarbeit.
Ein zentrales Anliegen des Projekts ist es, auf dieser Grundlage ein stabiles Fundament für einen zukünftigen Schüleraustausch zu schaffen. Ab September 2026 soll ein internationaler Schüleraustausch mit europäischen Partnerschulen etabliert werden.
Bedeutung für die Schule
Die Teilnahme am Erasmus+-Programm stellt für unsere Realschule einen wichtigen Schritt in Richtung Internationalisierung und europäische Zusammenarbeit dar. Die gewonnenen Erfahrungen und Kontakte sollen langfristig dazu beitragen,
- interkulturelle Kompetenzen bei Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu fördern,
- den Fremdsprachenunterricht praxisnah weiterzuentwickeln,
- den europäischen Gedanken im Schulalltag zu stärken.
Die Erkenntnisse aus dem Job Shadowing werden nach Abschluss der Aufenthalte im Kollegium vorgestellt und in die Schulentwicklung eingebunden.
Ausblick
Bis zum Projektende im März 2026 werden Herr Girges und Frau Kraft weitere Schulen innerhalb der Europäischen Union besuchen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen sollen konkrete Austauschprogramme geplant und vorbereitet werden, sodass ab dem Schuljahr 2026/27 erste Schüleraustausche durchgeführt werden können.
Das Erasmus+-Projekt leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Öffnung der Schule nach Europa und zur Stärkung der internationalen Bildungsarbeit.